WeWard ist stolz darauf, den Welttag der psychischen Gesundheit zu begehen und die positiven Auswirkungen des Gehens auf die mentale Gesundheit hervorzuheben.
Wir sprechen oft über die körperlichen Vorteile des Gehens. Doch ein Spaziergang an der frischen Luft kann ebenso wertvoll für Ihren Geist sein.
Diesen Samstag ist Welttag der psychischen Gesundheit – eine Gelegenheit, das Bewusstsein für die Bedeutung unseres psychischen Wohlbefindens zu schärfen. Bei WeWard ist dies zudem ein Anlass, uns auf etwas zu konzentrieren, das uns sehr am Herzen liegt: das Gehen.
Die Forschung belegt immer wieder den Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung und psychischer Gesundheit. Die gute Nachricht ist: Sie müssen kein Marathonläufer werden, um davon zu profitieren.
Mehr Schritte für eine bessere psychische Gesundheit
Es gibt immer mehr Belege dafür, dass schon einfache Dinge wie mehr Bewegung im Alltag einen Unterschied für das psychische Wohlbefinden machen können.
Eine 2024 Studie veröffentlicht in JAMA Network Open untersuchte Daten von über 96.000 Erwachsenen und zeigte ein klares Muster: mehr tägliche Schritte standen in Verbindung mit weniger Depressionssymptomen.
Dabei müssen Sie nicht unbedingt 10.000 Schritte am Tag erreichen, um einen Effekt zu spüren. Menschen, die mindestens 7.000 Schritte täglich gingen, hatten ein geringeres Risiko für Depressionen als diejenigen, die sich weniger bewegten. Zudem war jeder zusätzliche 1.000-Schritte-Block mit einem um 9 % niedrigeren Risiko verbunden.
Auch der Ort, an dem Sie Ihre Schritte machen, spielt eine Rolle. Forschende der Stanford University ließen eine Gruppe 90 Minuten lang in der Natur spazieren, während eine andere Gruppe an einer stark befahrenen Straße entlanglief. Diejenigen, die in der Natur unterwegs waren, berichteten von weniger Grübeln – also jenen negativen Gedanken, die dazu neigen, sich ständig zu wiederholen.
Auch wenn sich ein Spaziergang um den Block vielleicht nicht wie eine große Wellness-Maßnahme anfühlt, liegt genau darin sein Reiz. Er ist einfach, für jeden zugänglich und lässt sich meist problemlos in den Alltag integrieren.
Etwas weniger Bildschirmzeit. Etwas mehr Bewegung.
Unser Ziel bei WeWard ist es, zu täglicher Bewegung zu motivieren, nicht an den Bildschirm zu fesseln. Unsere Nutzer verbringen täglich nur wenig Zeit in der App, da das Erlebnis darauf ausgelegt ist, sie zur Bewegung außerhalb der App zu animieren.
Anfang des Jahres haben wir diese Idee mit dem folgenden Feature noch einen Schritt weiterentwickelt: Walking Mode. Der Walking Mode ermöglicht es Nutzern, ausgewählte Apps – egal ob soziale Medien, Spiele oder Streaming-Dienste – vorübergehend zu sperren, bis ein tägliches Schrittziel erreicht ist. Sie wählen die Apps aus und legen das Ziel fest. Sobald Sie es erreicht haben, werden Ihre Apps automatisch wieder freigeschaltet.
Die Idee dahinter ist simpel: erst laufen, dann scrollen.
Es ist eine kleine Veränderung, die jedoch widerspiegelt, wie wir generell über Technologie denken: Sie sollte den Menschen einen Grund mehr geben, rauszugehen und sich zu bewegen, anstatt sie dazu zu verleiten, stundenlang auf ihre Bildschirme zu starren.
Gehen Sie an diesem Welttag für psychische Gesundheit eine Runde spazieren
Mehr braucht es eigentlich nicht.
Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit für einen Spaziergang. Gehen Sie, wenn möglich, ins Grüne. Laden Sie einen Freund ein, mit dem Sie sich schon lange mal wieder unterhalten wollten. Aktivieren Sie den Walking Mode und lassen Sie Ihre meistgenutzte App gesperrt, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.
Oder legen Sie Ihr Handy einfach weg und lassen Sie sich von Ihrem Spaziergang treiben.
Spazierengehen ersetzt zwar keine professionelle psychologische Betreuung, aber Studien legen nahe, dass regelmäßige Bewegung einen wertvollen Beitrag zu unserem psychischen Wohlbefinden leisten kann.
An diesem Welttag für psychische Gesundheit ist das ein ebenso guter wie jeder andere Grund, ein paar Schritte mehr zu machen.
Passen Sie auf sich auf und gehen Sie weiter! 🧡


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